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Liebe Angehörige und Freunde der HCU Hamburg,

wir wünschen Ihnen mit unserem ersten Newsletter im neuen Jahr einen erfolgreichen Start in 2017! 

Uns erwarten dieses Jahr wieder viele spannende Veranstaltungen an der HCU:

Vom 25. bis 28. September wird das Symposium der IASS (International Association for Shell and Spatial Structures) zum Thema “Interfaces: Architecture. Engineering. Science” an der HCU stattfinden. Rund 500 Gäste diskutieren neue Strategien und Lösungen zur interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Architektur und Ingenieurwesen - in Wissenschaft und Praxis.

Jetzt schon einmal im Kalender markieren können Sie sich auch den 3. November für unsere Jahresausstellung sowie den darauffolgenden 4. November, wenn die Nacht des Wissens erneut wissenshungrige Hamburgerinnen und Hamburger an die HCU bringt.

Vorher sind noch die Hamburger Schülerinnen und Schüler dran: Am 22. Februar findet der nächste Hochschulinformationstag statt. Würden Sie sich eigentlich noch einmal für das gleiche Studium oder den gleichen Beruf entscheiden?

Wir schon! Apropos: Um unsere Kommunikationsangebote an Sie weiter zu verbessern, freuen wir uns, wenn Sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen, um unseren Fragebogen auszufüllen!

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß bei der Lektüre! Und wenn Sie diesen Newsletter gut finden, dann leiten Sie ihn gerne weiter! Wenn Sie ihn weitergeleitet bekommen haben und Ihnen unser vierteljährliches News-Update gefällt, können Sie sich hier anmelden

Marina Brink
Referat Kommunikation


Aktuelles

Wie innovativ ist die Elbphilharmonie?

Egal ob Golden Gate Bridge, Eiffelturm oder die Sydney Oper - wie bei vielen anderen Großprojekten bestimmte auch im Vorfeld der Elbphilharmonie-Eröffnung am vergangenen Mittwoch die Kritik an Budgetüberschreitungen, Zeitverzögerungen und Qualitätsmängeln den öffentlichen Diskurs. 

Wir sind da optimistischer: Ein durch die Landesforschungsförderung finanziertes Projekt der HafenCity Universität in Kooperation mit der TU Hamburg richtet den Blick nämlich nun auf eine weitere wichtige Facette von Großprojekten: Die Wahrzeichen der Metropolen haben oft auch Innovationen in der Bauwirtschaft zum Durchbruch verholfen. Weitere Informationen auf der HCU-Website (News vom 10.01.2017).

Auch die außergewöhnliche architektonische Idee der Elbphilharmonie könnte sie zum neuen Wahrzeichen Hamburgs machen - oder ist sie das vielleicht schon? Der schillernde Glaskörper, der auf den alten Kaispeicher gesetzt wurde und aus 1.100 konkav und konvex gebogenen Elementen besteht, ist jedenfalls einzigartig.

Neuer Professor am CityScienceLab

Etwas eingewöhnt hat er sich bereits: Seit November unterstützt Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig das Team des CityScienceLabs rund um Prof. Dr. Gesa Ziemer. Und er hat viel vor: "Wir wollen das CityScience Lab zum Themenführer für Digitale Stadt in der deutschen Hochschullandschaft machen – zu der Adresse, an die man sich wendet, wenn Gestaltungswissen und wissenschaftliche Expertise für die klug vernetzte Stadt der Zukunft gefragt sind." 

Bis zuletzt hat Noennig das Knowledge Architecture Laboratory an der TU Dresden geleitet. Den Wechsel an die kleinere HCU begreift Noennig vor allem als große Chance: "Die Fokussierung und Kompaktheit der HCU kann sie zu einem kreativen und intellektuellen Fusionsreaktor für die Stadt- und Architekturforschung machen." Weitere Informationen auf der HCU-Website (News vom 28.11.2016).

Study Buddys helfen Geflüchteten beim Ankommen

Überall in Deutschland helfen Ehrenamtliche Geflüchteten beim Ankommen. Auch an der HCU wird das Thema Flucht nicht nur theoretisch reflektiert - unter anderem in den HafenCity Lectures "Kommen & Bleiben" - sondern auch ganz praktische Hilfe für Geflüchtete angeboten. Im Wintersemester 2015 wurde dazu ein Gastwissenschaftsprogramm in Verbindung mit "Study Buddys" ins Leben gerufen. Wir haben mit Teilnehmer Mahmoud über seine Erfahrungen gesprochen. (News vom 16.01.17). 

Übrigens: Studierende, die gerne selbst Study Buddy werden möchten, schauen hier auf unsere Website.

Geomatiker auf Zeitreise

"Spaziergang im Mittelalter" - so haben wir einen Bericht zum neuen Kooperationsprojekt der HCU-Geomatik mit dem Stadtmuseum der Stadt Bad Segeberg kürzlich betitelt - und müssen uns berichtigen. Das Jahr 1600, in das man künftig per Virtual Reality-Brille reisen kann, liegt in der frühen Neuzeit! Na gut, trotzdem sehr beachtlich, was im Laufe der bereits fünfjährigen Kooperation mit der HCU Hamburg entstanden ist. HCU-Studierende fotografierten und scannten das älteste Haus Bad Segebergs von außen und innen, und modellierten am Computer dreidimensionale Modelle, die Grundlage für die 3D-Modellierung des Stadtmuseums, des ältesten Gebäudes Bad Segebergs, wurden. Nach unserem Bericht im letzten Newsletter wurde das Projekt nun erweitert: HCU-Mitarbeiter Simon Deggim wird ganz Bad Segeberg möglichst realistisch in der Virtual Reality erfahrbar machen (News vom 02.01.2017). Hierfür werden übrigens auch noch Förderer gesucht!


Interview: Sarah Joseph

Kürzlich hat die in Connecticut geborene Sarah Joseph ihre Master-Arbeit im Studienprogramm REAP abgegeben und tritt nun eine Doktorandenstelle an der Kühne Logistics Universität (KLU) in Kooperation mit der HCU Hamburg an. Wir haben mit Joseph über ihre vielbeachtete Abschlussarbeit gesprochen: Mit ihrem Gedankenexperiment zur nachhaltigen und regionalen Ernährung der Stadt Hamburg trifft sie den Nerv der Zeit. Sogar Spiegel Online berichtete!
What is your thesis about?  

My thesis essentially examines the potential to feed a regional community with organic food produced only in the outlined region. Is it possible? The analysis was two-fold: firstly, determine how much agricultural land is required to feed one person for one year and secondly, identify how much agricultural land is available within each region for food production. Once I determined the amount of people that could be fed with one of eight different diet scenarios I composed, I compared this to the actual population of each region to quantify self-sufficiency. 

When or under what circumstances will food in Hamburg be completely regional or ecological? How realistic is the scenario? 

While the analysis itself does deal with real figures – yield factors, yield comparison between conventional and organic agriculture, agricultural area required to produce specific foods, average consumption quantities, agricultural area in each region and population of each region – the results are highly contextual. For example, at least 75 per cent of agricultural land in the 100 kilometer radius around Hamburg would have to be used to grow crops or raise livestock. My results indicate that it is possible to feed all residents within a 100 km radius around Hamburg with organically-produced regional food, but this result is dependent on two main factors: the total agricultural area available in the defined “region” in comparison to the amount of persons to be fed and the consumption quantities of various food groups in the human diet – the biggest influence and main problem in our diet is the high amount of meat we consume. 

What was your personal motivation to write your master thesis about this topic? 

Personally, I’ve always really loved food. If I plan a trip, it’s more revolved around what the local dishes are than the most famous sites. Besides, in the first semester of REAP we had a presentation from Prof. Dr.-Ing.Ralf Otterpohl about soil. He mentioned organic agriculture and from there my interest in the topic increased. I knew I wanted to examine something in the field of sustainable food production in my master thesis. Like my fellow students and the academic staff in REAP, I really care a lot of about the topic and feel that it’s our responsibility to try to leave the world better than we found it.  


HCU Veranstaltungen

Die Sharing Economy

Carsharing, Foodsharing, Flatsharing - wird künftig alles geteilt? Die Vortragsreihe im Rahmen der Q Studies beschäftigt sich mit Konzepten, Erfahrungen und Perspektiven.

Termine: 20. Januar und 27. Januar 2017, 12 Uhr, Raum 2.104


HafenCity Lectures 2016: Wie Migration Stadt produziert

Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentieren die HafenCity Lectures Positionen zu Migration und Stadtentwicklung, die Gelegenheit bieten zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden.

Die interdisziplinär konzeptionierten HafenCity Lectures bringen bereits seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehr­ende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien und gesellschaftlicher Praxis.

Die letzten Termine im Wintersemester: 19. Januar 2017 „Bleiben & (Aus-)Bildung“ und 26. Januar 2017 "Der Refugee-Komplex zur Diskussion"


Weitere Veranstaltungshinweise sind im Kalender auf der Website der HCU zu finden.


HCU in den Medien

Süddeutsche Zeitung Online, 12. Januar 2016:
Ein Haus, das sich selbst mit Strom versorgt und außerdem auch noch E-Autos auflädt - Stadtplanerin Johanna Fink begleitet den ehrgeizigen Hamburger Modellversuch e-Quartier an der HCU.

Hamburger Abendblatt Online, 31. Dezember 2016:Zum Jahresende 2016 zieht das Abendblatt positive Bilanz für die Hamburger Hochschulen. "Auftrieb für Hamburgs Wissenschaft"

taz Online, 30.12.2016:
Auch taz.de berichtet ausführlich über Sarah Josephs Gedankenexperiment.

Kieler Nachrichten, 22. Dezember 2016:
45 Projekte norddeutscher Hochschulen wurden für den BDA Studienförderpreis eingereicht - HCU-Studierende räumten die ersten beiden Plätze ab!

Kieler Nachrichten Online, 21. Dezember 2016:
Die Schleswig-Holsteiner Lokalmedien haben großes Interesse am neuen Virtual Reality-Projekt des Stadtmuseums Bad Segeberg.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

HafenCity Universität Hamburg
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Redaktion: Jost Backhaus, Alexander Lemonakis
Bilder: HCU Hamburg, Visualisierung: Ann-Christine Herzberg
V.i.S.d.P.: Marina Brink