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Liebe Angehörige und Freunde der HCU Hamburg,

mit dieser Mail erhalten Sie den zweiten Newsletter der HCU Hamburg in 2017.

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Aktuelles

Drei neue Professuren in der HCU-Architektur

Interdisziplinär, forschungsstark und dabei praxisnah – die HCU Hamburg hat im vergangenen Jahr sechs erfolgreiche Architektinnen und Architekten gesucht, die neue Perspektiven in Forschung und Lehre einbringen. Drei der Professuren konnten zum Sommersemester 2017 im Studienprogramm Architektur begrüßt werden: Herzlich Willkommen, Prof. Mona Mahall („Architektur und Kunst“), Prof. Antje Stokman („Architektur und Landschaft“) und Prof. Christoph Heinemann („Architektur und Stadt“)! Auf der Website stellen wir die drei HCU-Neulinge vor.

Und wie waren die ersten Wochen? Prof. Christoph Heinemann: "Mein Start an der HCU war ein wenig turbulent - denn bis zum Semesterbeginn war wie so oft nicht viel Zeit. Dass es in dieser kurzen Zeit möglich war, ein erstes Projekt zu konzipieren und den Studierenden anzubieten, verdanke ich den aufmerksamen und offenen Kolleginnen und Kollegen. Ich hoffe nun, dass ich Interesse wecken und Enthusiasmus vermitteln kann. Am wichtigsten ist ein intensiver Diskurs mit den Studierenden - darauf kann man alles andere aufbauen." Wir wünschen einen guten Start!

2.000 Hamburgerinnen und Hamburger beim „March for Science“

Ein guter Tag für die Wissenschaft: Mehr als 2.000 Hamburgerinnen und Hamburger machten sich beim "March for Science" am 22. April für die Bedeutung von Wissenschaft und faktenbasiertem Handeln stark - darunter auch viele Studierende und Mitarbeitende der HCU! 

Die weltweite Bewegung hat Ihren Ursprung in Washington D.C., ingesamt beteiligten sich 600 Städte weltweit am Protest während des "World Earth Day". In Deutschland war in 22 Orten zum March for Science aufgerufen worden. Neben der HCU Hamburg unterstützten auch zahlreiche weitere Hamburger Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen die Idee.

Das Hamburger Organisationsteam, zu dem auch HCU-Pressereferentin Marina Brink gehört, zeigt sich zufrieden: "Wir freuen uns über die große, positive Resonanz im Vorfeld und während des Marches. Für uns steht fest: Wir wollen weiter machen. Nun sind aber auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt!"

Mehr zum March for Science: marchforscience.de

Nach 35 Jahren Forschung und Lehre:
Architektur-Professor Bernd Kritzmann geht in den Ruhestand

70 Semester an der HCU - das können nur wenige von sich sagen! Zum Ende des Wintersemesters wurde Prof. Dr.-Ing. Bernd Kritzmann in den Ruhestand verabschiedet - zuvor haben wir mit dem Architektur-Professor über seine Zeit an der HCU Hamburg gesprochen.

Kritzmann hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit hohem Engagement für die HCU Hamburg, seinen Studiengang Architektur und seine Studierenden eingesetzt. Kritzmann bleibt der Architektur künftig zwar in verschiedenen Funktionen erhalten, hat nun aber etwas mehr Zeit, sich einer anderen Leidenschaft zu widmen: der Aquarellmalerei!

HCU Hamburg koordiniert EU-Projekt RUMORE

In der Stadt spielt das Leben und auf dem Land ist nichts los – ist das wirklich so? Innovationsstrategien und Wirtschaftscluster von Städten lassen ländliche Regionen und Akteure häufig außer Acht. Potenziale für Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsplätze werden aber nicht ausgeschöpft, wenn Städte die Synergieeffekte mit der ländlichen Umgebung ungenutzt lassen. Sechs Regionen in Europa wollen das ändern und kooperieren dafür in dem EU-Projekt RUMORE unter der Leitung der HafenCity Universität.

Verbundprojekt der HCU Hamburg erweckt Domplatz wieder zum Leben

Kann die Geschichte des Hamburger Domplatzes mittels neuer Technologien erlebbar gemacht werden? Und kann die Attraktivität des Platzes durch kulturelles Storytelling und innovative Dienstleistungsangebote gesteigert werden? Auf Grundlage dieser Fragestellungen untersuchen Forschende der HafenCity Universität Hamburg (HCU) in Kooperation mit dem Archäologischen Museum Hamburg (AMH), dem Digitalnetzwerk Hamburg@work und eCulture.info die Revitalisierungspotenziale dieses zentralen Ortes in der Hamburger Innenstadt.

HCU-Mensa: Pommes gehen immer!

Das Team der HCU-Mensa hat es geschafft: als Gastrotipp in die ZEIT oder SZENE und als Ausflugsziel in Reiseführer! Ein kleines, stets gut gelauntes Team des Studierendenwerks bereitet jeden Tag 1.400 Essen zu, um die HCU-Angehörigen und externe Gäste, die auch auf den Geschmack gekommen sind, zu versorgen. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen: Wir haben Sarah Michelmann (2.v.r.) in die Töpfe geschaut.

Interview: Henning Witt

Henning Witt kennt die Antworten auf viele Fragen: Wie kann ich einen Stundenplan erstellen, Prüfungsergebnisse herausfinden und mich für neue Prüfungen anmelden? Wer nicht weiß, an wen er sich wenden soll, schaut bei unserer Infothek vorbei. Dort versucht der Jura-Student und HCU-Mitarbeiter, alle brennenden Fragen zu beantworten. Wir nutzen unsere Interview-Rubrik in dieser Newsletter-Ausgabe, um ein Gesicht vorzustellen, das viele HCU-Angehörige und Besucher bestimmt schon einmal gesehen haben.
Wann haben Sie am meisten zu tun?

Am meisten los ist zu Semesterbeginn, aber auch in Prüfungsphasen. Der wesentliche Teil unserer Kundschaft sind die aktuellen Studierenden und die Studieninteressierten. Grundsätzlich kommen die Studierenden mit allen Fragen zu uns, bei denen sie nicht den direkten Ansprechpartner kennen oder sie diesen nicht erreichen. Wir versuchen dann die Studierenden an die richtige Stelle zu vermitteln. Ansonsten sind wir Annahme- und Ausgabestelle für Dokumente von und für die Studierendenverwaltung und Annahmestelle für Abschlussarbeiten. Und wir verwalten die Nebenhörer und -hörerinnen, die an der HCU studieren. Es kommen aber auch immer wieder Gäste, die sich einfach nur für das Gebäude interessieren und mal reinschauen wollten.

Gibt es "Helikopter-Eltern" an der HCU Hamburg, also überfürsorgliche Eltern, die immer um ihren Nachwuchs kreisen?

Helikopter-Eltern lernen wir eher vor dem Studium kennen, das heißt, sie erkundigen sich zum Beispiel mit oder ohne Wissen ihrer Kinder, was ihr Nachwuchs denn bei uns studieren könnte. Teilweise stehen sie dann auch mit den Kindern in der Infothek und übernehmen das ganze Informationsgespräch. Dass Eltern uns dann während des Studiums fragen, wie die Noten so sind oder Ähnliches, das ist glücklicherweise bisher nicht vorgekommen. 

Ihnen werden ständig Fragen gestellt – Welche Fragen haben Sie?

Mich würde interessieren: Welche Art von Infothek wünschen sich die Studierenden?

Feedback und Lob für unsere Mitarbeitenden an der Infothek: infothek@hcu-hamburg.de

HCU-Veranstaltungen

Satelliten vermessen den Klimawandel - Antrittsvorlesung von Prof. Dr.-Ing. Annette Eicker

Die Antrittsvorlesung von Prof. Dr.-Ing. Annette Eicker findet am 22. Juni 2017 um 16 Uhr (Raum 3.103) im Rahmen des Geodätischen Kolloquiums im Sommersemester 2017 statt.

Termine und Ort: 4. Mai 2017 bis 29. Juni 2017, 16 Uhr, Raum 3.103

Interdisziplinäre Vortragsreihe: [Q]uerblicke - Prognosen

Prognosen versuchen nicht nur, Zukunftsentwicklungen vorauszusagen. Sie dienen vielmehr als (Macht-)Instrumente, um beispielsweise politische, wirtschaftliche oder planerische Entscheidungen zu treffen oder zu legitimieren und die Bevölkerung für Themen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, sinkende Geburtenraten oder Überalterung der Gesellschaft zu sensibilisieren. Die Ringvorlesung zeigt auf, dass die Zukunftsforschung zusehends zu einer Disziplin mit eigenständiger Methodik wird. Dabei wird die Frage gestellt, inwiefern sich prognostische Szenarien selbst als eine gesellschaftliche Kulturtechnik und -praxis reflektieren lassen.

Termin und Ort: wöchentlicher Termin, Montags, 24. April bis 3. Juli, 18.15 bis 19.45 Uhr, Hörsaal 150

Weitere Veranstaltungshinweise sind im Kalender auf der Website der HCU zu finden.

HCU in den Medien

NDR Online, 23. März 2017:
Können die Folgen des Klimawandels bereits in der aktuellen Stadtplanung berücksichtigt werden? Im Auftrag der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg (BUE), hat die HCU Hamburg Lösungsansätze im Umgang mit dem Klimawandel entwickelt.

Die Welt Online, 4. Februar 2017:
33 Millionen Euro fließen in den Ausbau des Informatik-Standorts Hamburg - auch die HCU Hamburg ist beteiligt!

Eimsbütteler Nachrichten, 27. Januar 2017:


Gemeinsam mit Hamburger Schülern und Auszubildenden sanieren Studierende der HCU Hamburg unter der Leitung von Prof. Jens Uwe Zipelius die denkmalgeschützte Villa Mutzenbecher im Niendorfer Gehege.

Garten + Landschaft Online, 23. Januar 2017:

Julia Thielen, Studentin der HCU Hamburg, hat architektonische Visionen für ein Internet-Museum.

Und sonst so?

Runde Sache: Die Ingenieurgesellschaft Ramboll ist 100. Mitglied im Förderverein der HCU Hamburg geworden!

Der Förderverein "waterfront e.V." fördert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Baukunst und Stadtentwicklung dort, wo staatliche Mittel nicht ausreichen. Wenn auch Sie einen Beitrag zur Weiterentwicklung der HCU Hamburg leisten möchten, werden Sie Mitglied!

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

HafenCity Universität Hamburg
Referat für Kommunikation
Überseeallee 16
20457 Hamburg
Deutschland

Tel. 040 4282733
hcu-kommunikation@vw.hcu-hamburg.de
www.hcu-hamburg.de
Tax ID: DE256502509

Redaktionsleitung: Marina Brink
Redaktion: Alexander Lemonakis, Ines Küster, Marina Brink
Bilder: HCU Hamburg, Sarah Wallén (Foto March for Science), CC0-Lizenz (Foto Dorf)
V.i.S.d.P.: Marina Brink